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MAY | Sat 27th | 16:00 , Openair Studio
REMEMBERING TRISHA BROWN - EINE HOMMAGE
Lecture-Demonstration
Bild: REMEMBERING TRISHA BROWN - EINE HOMMAGE
This information is available in german only.

1. Improvisation
Tanz: Judith Sánchez Ruíz
Querflöte: Sabine Vogel
Geige: Hanne Schäfer

Gespräch:
Von der Erfahrung mit Trisha Brown zu arbeiten, die Release Technik als Quelle der Kreativität und ihr Einfluss auf meine Entwicklung als Performerin und Künstlerin.

2. Improvisation
Gruppenimprovisation mit Musik: Pendelnde Arme und der Einfluss auf den Körper bei einem multidirektionalen Ansatz.


Judith Sánchez Ruíz (USA/Kuba) hat mit Trisha Brown Dance Company, David Zambrano, Jeremy Nelson, DD Dorvillier, Mal Pelo Company, Sasha Waltz & Dancers u. a. gearbeitet. Zahlreiche Kollaborationen mit Komponisten, Bildenden Künstlern und Fotografen. Eigene Choreografien wurden in den USA, Europa, Lateinamerika und Kuba gezeigt. Sie wurde weltweit für zahlreiche Lehraufträge eingeladen. Derzeit ist Artist in Residence bei Movement Research NYC.

Hanne Schäfer (Österreich) hat am Mozarteum in Salzburg Geige studiert, 7 Jahre als erste Geigerin im Palast Orchester mit Max Raabe auf der Bühne gestanden, nach Abschluss einer Musiktherapieausbildung arbeitet sie unter anderem als Therapeutin.

Sabine Vogel (Deutschland) ist Flötistin und auf dem Gebiet des Jazz, der experimentellen und Improvisationsmusik aktiv.
Sie studierte von 1993 bis 1997 Jazz-Querflöte am Bruckner-Konservatorium in Linz und lebt seit 2005 in Potsdam. Sie beschäftigt sich intensiv mit modernen Spieltechniken und erweitert die Klangmöglichkeiten ihres Instrumentes. Sie arbeitete mit Musikern weltweit. Seit 2005 unterrichtet sie Querflöte an der Universität Potsdam.

Trisha Brown (1936 – 2017)
Brown gilt als eine der wichtigsten Protagonistinnen des postmodernen Tanzes. Mehr als 30 Jahre lang prägte sie die Stilrichtung und arbeitete häufig mit bildenden Künstlern wie Robert Rauschenberg, Donald Judd und Nancy Graves zusammen.
Einer ihrer Schwerpunkte im Tanz war die Schwerkraft. Ihre Tänzer ließ sie gerne über Dächer und Fassaden gleiten. Oftmals ließ sie sich von alltäglichen Bewegungen sowie von experimenteller Musik inspirieren. In einem Interview mit dem amerikanischen Magazin Bomb sagte sie einmal, dass sie an die Kraft der Improvisation glaube. "Ich werde alles dafür tun, um eine gute Performance zu kreieren, neue Methoden zu finden sowie Experimente zu wagen."
Am kalifornischen Mills College studierte hatte sie Tanz studiert und in New York mit der Tänzerin Anna Halprin zusammen-gearbeitet. 1962 war sie Mitglied des Avantgarde-Ensembles Judson Dance Theater und gründete 1970 ihre eigene Tanzcompany: die Trisha Brown Company.
Nach etlichen Aufführungen sowie der Teilnahme an der documenta 12 im Jahr 2007 zog sie sich 2012 wegen ihrer Demenzerkrankung als aktive Künstlerin zurück.

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